Das Leben ist zu kurz, um auf die Annehmlichkeiten einiger Luxusgüter zu verzichten. Leider werden wir aber unmöglich alle zum Zug kommen können und müssen daher die Stunden mit Träumen und Schmachten verbringen... stets in der Hoffnung, dass es das Leben eines Tages doch noch gut mit uns meint...

Auf dieser Seite habe ich daher sozusagen einen "Wunschzettel für grosse Jungs" zusammengestellt - in der Hoffnung, dass zumindest einige der Träume in Erfüllung gehen werden! Dies sind sozusagen meine Top 10, der Dinge, die man sich nicht mal eben so auf die Schnelle mit der Portokasse holt! Viel Spass!
 
Wally Power 118 Wally Power 118
Wally Power 118 Wally Power 118
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Die Wally Power 118 ist eine Hochgeschwindigkeits-Luxusyacht, die von Wally Yachts aus Monaco entworfen und hergestellt wird. Ihr futuristisches und puristisches Design, das an ein Schiff mit Stealth-Eigenschaften erinnert, macht die schwarz schimmernde Yacht einmalig. Sämtliche für ein Boot dieser Größe notwendige Deckaufbauten wurden unter Verkleidungen versteckt, so z.B. die beiden Radare und die GPS-Antenne. Helle Teakholz-Böden bilden einen scharfen Kontrast zum dunklen Rumpf und den schwarzen Rauchglas-Scheiben, die einen Großteil der Außenfläche der Kabine ausmachen.

Unter Deck gibt es eine große Eignerkabine und zwei großzügige ebenfalls fensterlose Gästekabinen. Dachluken aus Milchglas und Prismen sorgen für Tageslicht. Zwei Kajüten mit je drei Kojen beherbergen die Besatzung.

Ihr Preis liegt bei 14 Millionen Euro (in der Variante mit 3 × 4.000-PS-Dieselmotoren) bzw. 20 Millionen Euro (in der Variante mit 3 Gasturbinen).

Technische Daten
- Länge über alles (LOA): 36 m (118 ft)
- Breite: 9.00 m
- Tiefgang: 1.36 m
- Gewicht: 92 t (Zuladung 6 t)
- 3+3 Kabinen für insgesamt 6 Gäste und 6 Crewmitglieder (Besatzung).
- 3x DDC TF 50 Gasturbinen (Max. Leistung: 3x 5'600 PS = 16'800 PS)
- 2x Cummins 370 HP Dieselmotoren (Max. Leistung: 2x 370 PS = 740 PS)
- Getriebe: 3x Maag Gear
- Düsen: KaMeWa 2x 63 und 1x 52
- Tankinhalt: 22'000 l
- Maximale Geschwindigkeit: 60 kn (kn, entspricht 111.11 km/h)
- Reichweite bei maximaler Geschwindigkeit: 380 sm (entspricht 703 km)
- Maximale Reichweite: 1'500 sm bei 9 kn (2'778 km bei 16 km/h)
 
Wally Power 118 Wally Power 118
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Der Bugatti Veyron 16.4 ist ein Supersportwagen, der unter dem Markennamen Bugatti vom Fahrzeughersteller Volkswagen entwickelt wurde. Der Veyron 16.4 vereint etliche Superlative und Besonderheiten. Dazu zählen unter anderem die namensgebenden 16 Zylinder des 640 kg schweren Motors (430 kg ohne Getriebe), die Anordnung der Zylinder in W-Form, das 110 kg schwere Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen, die maximale Leistung von 736 kW (1001 PS), die Höchstgeschwindigkeit von 407 km/h, die vier Turbolader, der Maximalverbrauch von bis zu 100 Litern auf 100 km, das maximale Drehmoment von 1250 Nm und die Tatsache, dass die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h 2,5 Sekunden dauert. Um das relativ schwere Fahrzeug auch wieder abzubremsen, werden Carbon-Keramik-Scheiben eingebaut, welche einen 100 km/h schnellen Wagen auf nur 31,4 m zum Stehen bringen.

Technische Daten
- Preis: 1,185 Mio. Euro (inkl. 7.6% MWSt.)
- Masse (l, b, h): 4462, 1998, 1204 mm
- Leergewicht: 1.888 kg
- Tankinhalt: 100 l
- Motor: 16-Zylinder-W-Motor mit vier Abgasturboladern und 2 Ladeluftkühlern
- Hubraum: 7993 cm³
- Leistung: 736 kW (1001 PS) bei 6000 min-1
- Max. Drehmoment: 1250 Nm bei 2500 min-1
- Kraftübertragung: Allradantrieb
- Getriebe: Siebengang-DSG
- Fahrleistungen 0–100 km/h: 2,5 s
- Fahrleistungen 0–200 km/h: 7,3 s
- Fahrleistungen 0–300 km/h: 16,7 s
- Fahrleistungen 0–400 km/h: ca. 55 s
- Fahrleistungen Vmax: 407 km/h
- Verbrauch (MVEG): 40,4/14,7/24,1 l
 
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Der Aston Martin DB9 ist ein Sportwagen der Marke Aston Martin, welche zur Premier Automotive Group gehört, einer Abteilung der Ford Motor Company. Er wird seit 2004 in der Aston-Martin-Manufaktur in Gaydon gebaut. Das Kürzel DB steht für David Brown, den langjährigen Eigner von Aston Martin. Der DB9 wurde von Ian Callum entworfen, sein Nachfolger Henrik Fisker vollendete ihn. Inoffiziell löst der DB9 den DB7 ab, ist jedoch tatsächlich eine Klasse höher positioniert.

Der Aston Martin DB9 ist in zwei Versionen erhältlich, als 2+2-sitziges Coupé und als DB9 Volante, ein ebenfalls zwei+zweisitziges Cabriolet. Beiden Modellen gemein ist der, dem Vanquish entnommene, 6,0 l V12-Motor, welcher hier 335 kW (456 PS) leistet. Die Zylinderzahl Zwölf ist der Grund, weshalb der Nachfolger des DB7 DB9 genannt wird, die Bezeichnung DB8 würde einen Acht-Zylinder-Motor vermuten lassen. Aston Martin hofft jährlich ca. 5.000 Exemplare des DB9 weltweit absetzen zu können.

Technische Daten
- Hersteller: Aston Martin Lagonda Limited
- Produktionszeitraum: 2004–heute
- Karosserieversionen: dreitüriges Coupé, zweitüriges Cabriolet
- Motoren: 5,9 l V12-Ottomotor, 336 kW (457 PS)
- Länge: 4.710 mm
- Breite: 1.875 mm
- Höhe: 1.320 mm
- Leergewicht: 1.710–1.800 kg
- Designer: Ian Callum
 
Wally Power 118 Wally Power 118
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Der Ferrari 250 California Spider / GT ist ein in Kleinserie gefertigtes Sportcoupé des italienischen Herstellers Ferrari. Es wurde von 1953 bis 1955 gebaut, insgesamt wurden von dem Ursprungsmodell 39 Exemplare hergestellt. Der 250 GT stellte die Basis für alle nachfolgenden Ferrari-Modelle bis zum Ferrari 365 (Daytona) von 1968 dar.
Der 250 GT war zu seiner Zeit ein innovativer und leistungsstarker Sportwagen. Ausgestattet war er ursprünglich mit einem V12 Frontmotor mit 2963 ccm Hubraum, der 220 PS leistete. Die Höchstgeschwindigkeit separatem Rahmen und der Antrieb des GT 250 waren eher konventionell gehalten, er verfügte über Hinterradantrieb und eine starre Hinterachse sowie über ein manuelles 4-Gang-Getriebe.
Der GT 250 wurde ab 1953 gebaut, der Motor war nach einem Entwurf des Ingenieurs Gioacchino Colombo entstanden. In seiner ursprünglichen Version stellte Ferrari 39 Exemplare her. 1956 wurde der Hubraum auf 3000 ccm erweitert. In den folgenden Jahren wurden auf der Basis des 250 GT mehrere Modelle entwickelt.
1960 wurde der 250 GT Berlinetta vorgestellt, ein Modell mit verkürztem Radstand. 1962 folgte der 250 GT Berlinetta Lusso, dessen Karosserie von Pininfarina gestaltet worden war.
Ab 1962 wurde außerdem eine Rennversion der Berlinetta, der 250 GTO (Gran Turismo Omologato), hergestellt. Er war mit einem 300 PS starken Motor und einer Leichtmetallkarosserie ausgestattet und erreichte Höchstgeschwindigkeiten von über 240 Km/h.
Ab 1963 wurde der 250 GT durch das Nachfolgemodell 275 GTB ersetzt.

Technische Daten
- Motor: 60 Grad V12
- Hubraum: 2953 cc
- Leistung: 193.9 kw / 260 PS bei 7000 U/min
- Leistung pro Liter Hubraum: 81.27 PS
- Gewicht: 1379 kg
- Radstand: 2400 mm
- Länge: 4394 mm / 173.0 in
- Breite: 1651 mm / 65.0 in
- Höhe: 1397 mm / 55.0 in
- Getriebe: 4-Gang Manuell
- Höchstgeschwindigkeit: 233.4 km/h
- Beschleunigung: 0 - 100 km/h in 6.5 Sekunden
 
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Der Porsche Carrera GT ist ein von Porsche in Leipzig gefertigter Supersportwagen, dessen Motor ursprünglich in einem von Porsche fast zur Einsatzreife entwickelten LMP1-Sportprototyp bei den 24 Stunden von Le Mans an den Start gehen sollte. Allerdings wurde der Start des LMP1-Porsche verworfen und stattdessen sein Motor und das Chassis sowie einige Technikkomponenten in den Carrera GT übernommen.
Die Produktion ist zur Wahrung des Fahrzeugwertes und der Exklusivität auf 1500 Einheiten limitiert. Am 28. Dezember 2005 gab Porsche bekannt, dass die Produktion wie geplant im April 2006 eingestellt wird. Bis zum Zeitpunkt dieser Mitteilung lagen erst ca. 1.250 Bestellungen vor. Am 6. Mai 2006 verließ das letzte von insgesamt 1.270 Fahrzeugen die Manufaktur in Leipzig.
Aufgrund der geringen Stückzahl ist zu erwarten, das der Carrera GT in absehbarer Zeit eine bei Sammlern und Porsche-Enthusiasten beliebte Rarität wird, wodurch sich sein Wert als Gebrauchtfahrzeug auch in den nächsten Dekaden auf konstant hohem Niveau halten dürfte.

Technische Daten
- Hersteller: Porsche
- Produktionszeitraum: 2003–2006
- Karosserieversionen: zweitüriger und zweisitziger Roadster mit Targadach
- Motoren: 5,733 l V10 Ottomotor, 450 kW (612 PS)
- Länge: 4.613 mm
- Breite: 1.921 mm
- Höhe: 1.166 mm
- Leergewicht: 1.380 kg
- Höchstgeschwindigkeit: über 330 km/h
- Beschleunigung 0 – 100 km/h: 3,9 s
- Beschleunigung 0 – 200 km/h: 9,9 s
- Beschleunigung+Bremsen: 0 – 200 – 0 km/h: 14,1 s
- Kraftstoffverbrauch gemischt: 17,8 l SuperPlus/100km
 
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Virgin Galactic ist ein anglo-amerikanisches Raumfahrtunternehmen der Virgin Group. Ab dem Jahr 2008 sollen mit insgesamt fünf Raumschiffen, die bis zum Jahr 2010 gebaut werden sollen, zahlungskräftige Touristen ins All befördert werden.

Das SpaceShipTwo, mit dem die ersten Flüge durchgeführt werden sollen, ist der Nachfolger von SpaceShipOne - dem ersten rein privat finanzierten Raumschiff, das innerhalb von zwei Wochen zwei mal den Weltraum erreicht hat. Entwickelt und gebaut werden soll es bei Burt Rutans Firma Scaled Composites, welcher auch Miteigentümer von Virgin Galactic ist.

Der Geschäftsführer des Unternehmens ist Richard Branson. Er will für den Bau des Passagierraumschiffs in den nächsten Jahren etwa $100 Millionen US-Dollar investieren. Unter anderem gehen über $ 20 Millionen für Lizenzrechte an Mojave Aerospace Ventures (MAV), eine von Rutan und Paul Allen zur Vermarktung der SpaceShipOne-Technologie gegründete Firma.

Das Design des neuen Raumflugzeugs sollte 2005 abgeschlossen werden, kommerzielle Flüge des ersten SpaceShipTwo, das den Namen Enterprise tragen wird, sind für Anfang 2008 geplant. Ein Flug soll dann 200.000 USD kosten. Nach Angaben des Präsidenten Will Whitehorn im Jahr 2006, gingen 300 mögliche Passagiere durch einen Reservierungsprozess, weitere 60.000 Interessenten haben sich über Internet registrieren lassen.

Die Starts sollen vom Spaceport America in New Mexico und ab 2011 zusätzlich von der Lossiemouth Royal Air Force base in Moray, Schottland durchgeführt werden.
 
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